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Ulrike C. Tscharre

Bereits während ihrer Schauspielausbildung an der Akademie für Darstellende Kunst Ulm steht Ulrike C. Tscharre auf der Theaterbühne und übernimmt erste Rollen in Kurzfilmproduktionen. Es folgen Gastspiele u.a. in Stuttgart und Bregenz. 2001 startet sie ihre Film- und Fernsehkarriere mit dem Kurzfilm „Lucy“ von Lilly Engel und einer durchgehenden Hauptrolle in „Ina & Leo“. Es folgen weitere Hauptrollen in dem für arte produzierten Dokumentarspiel „Pöhlers Passagen“ und in Sathyan Rameschs Erstlingswerk „Schöne Frauen“.


© Jeanne Degraa

Daraufhin übernimmt sie Rollen u.a. in „Wiedersehen in Verona“, „Lindenstraße“, „Polizeiruf 110-Er sollte tot“, "Die Co-Piloten" und in diversen „Tatort“-Episoden. Weiterhin sieht man Ulrike C. Tscharre in hochwertigen Kurzfilmproduktionen wie „Der Brand“ von Philipp Fleischmann und aktuell in dem preisgekröntem „Nachts das Leben“ von Julia Schwarz (nominiert u.a. für Max-Ophüls-Preis, Studio Hamburg Nachwuchspreis, First Steps Award). 2007 übernimmt sie die weibliche Hauptrolle neben Christoph Maria Herbst in der Sat.1-Serie „Hilfe! Hochzeit! Die schlimmste Woche meines Lebens“. 2008 sieht man die Wahlberlinerin in diversen Episodenrollen u.a. in „Doctors Diary“ sowie in „Post Mortem“. Weitere Film- und Fernsehprojekte der Schauspielerin sind Thomas Jauchs Drama „Crashpoint: Berlin“, die ProSieben Sitcom „Berühmt“, Dominik Grafs achtteilige Krimireihe „Im Angesicht des Verbrechens“ und Sathyan Rameshs "Letzter Moment". 2012 folgen die Fernsehfilme "Lösegeld" von Stephan Wagner und "Weniger ist mehr" (beide ARD), in denen sie die Hauptrolle übernommen hat. Neben ihrer Schauspielarbeit leiht Ulrike C. Tscharre immer wieder ihre Stimme für Hörspiele und Hörbücher u.a. für „Der Schwarm“, „Abby Lynn“, „Molly Moon“ und Henning Mankells Wallander Reihe.

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