Das sind wir.
Heikko Deutschmann
Nach der Schauspielausbildung an der Berliner Hochschule der Künste
erhält Heikko Deutschmann sein erstes Theater-Engagement
unter Peter Stein an der Berliner Schaubühne und spielt dann unter
Regie-Größen
wie Robert Wilson, Jürgen Flimm, Ruth Berghaus, Jürgen Gosch, Werner
Schroeter und Alexander Lang.
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Hannah Herzsprung
Mit intensiven Darstellungen - unter anderem als
klavierbegabte Gefängnisinsassin "Jenny" in Chris Kraus‘ vielfach
preisgekröntem Drama „Vier Minuten“ oder als "Florina" in Alain
Gsponers „Das wahre Leben“ - überzeugt die 1981
geborene Hamburgerin Hannah Herzsprung Kritiker und Zuschauer zugleich.
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Christoph Maria Herbst
Seine Titelrolle als unerträglicher Abteilungsleiter einer
Versicherung in der TV-Serie „Stromberg“, die erstmals 2004
ausgestrahlt wird, bringt Herbst seinen größten Erfolg sowie
Auszeichnungen u.a. den Bayerischen Fernsehpreis, den
Adolf-Grimme-Preis, den Deutschen Fernsehpreis und nicht weniger als
drei deutsche Comedy-Preise ein.
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Nadja Becker
Mit der durchgehenden Hauptrolle als „Bea“ in der erfolgreichen
Sat.1 Serie „Danni Lowinski“ spielt sich Nadja Becker in die Herzen der
Zuschauer. Prägnante TV-Rollen wie in Dominik Grafs „Das Gelübde“, im
Sat.1 Event-Movie „Die Wanderhure“ oder im Kinofilm „Warum Männer nicht
zuhören und Frauen schlecht einparken“ zeigt die Schauspielerin ihr
breit gefächertes Repertoire.
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Charly Hübner
Durch seine Rolle in "Das Leben der Anderen" wird Charly
Hübner einem großen Publikum bekannt. Nach seiner Schauspielausbildung
an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch bis 2003 ist er
ausschließlich am Theater zu sehen, am Schauspiel Frankfurt am Main, am
Theater am Turm Frankfurt sowie mit einem Gast-Engagement an der
Schaubühne in Berlin.
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Anneke Kim Sarnau
Ihr erstes Engagement erhält Anneke Kim Sarnau nach ihrem
Studium an der Stuttgarter Hochschule für Musik und Darstellende Kunst
am Wiener Burgtheater. Es folgen weitere Gastspiele am Schauspielhaus
Düsseldorf sowie an den Hamburger Kammerspielen. Ihr Filmdebüt gibt sie
1998 in Stefan Krohmers „Barracuda dancing“.
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Oliver Wnuk
Nach seiner Schauspielausbildung an der Bayerischen
Theater-Akademie „August Everding“ im Prinzenregententheater in München
folgen Engagements am Bayerischen Staatsschauspiel sowie im
Stadttheater Konstanz. 2000 feiert der Wahlberliner sein Kinodebüt in dem Thriller „Anatomie“.
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Mina Tander
Die gebürtige Kölnerin gibt ihr Filmdebüt 1995 mit dem
Fernsehfilm
„Absprung“. Es folgen neben Rollen in Fernsehfilmen weitere in den
Kinofilmen „Hinter dem Regebogen“, „Harte Jungs“ und „Schule“. Mit dem
Sozialdrama „Hat er Arbeit?“ feiert Mina Tander ihren Durchbruch.
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Jörg Hartmann
Erste Schauspiel-Erfahrungen sammelt Jörg Hartmann in den 80er
Jahren am Herdecker Stiftsplatz-Theater, wo er unter der Regie von
Eileen-Anne Plümer u.a. in „Unsere kleine Stadt" zu sehen ist. Von
Herdecke aus geht es zur Schauspielschule, seit einigen Jahren zählt
Jörg Hartmann zum festen Ensemble der Berliner Schaubühne am Lehniner
Platz. Auch international feiert er große Erfolge u.a. mit dem Stück
„Nora“ von Ibsen.
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Jördis Triebel
Nach ihrer Schauspielausbildung an der Hochschule für
Schauspielkunst Ernst Busch folgt für die gebürtige Berlinerin ein
Engagement
am
Bremer Theater. Dort spielt sie unter anderem in Ibsens „Baumeister
Sollness“ sowie Shakespears „Romeo und Julia“. Bereits nach der ersten
Spielzeit wird sie mit dem renommierten Kurt-Hübner-Preis ausgezeichnet.
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Stefan Kurt
Mit seiner Hauptrolle im erfolgreichen TV-Mehrteiler „Der
Schattenmann“ unter der Regie von Dieter Wedel wird Stefan Kurt einem
breiten Publikum bekannt und erhält 1997 für seine schauspielerische
Leistung den Adolf-Grimme-Preis sowie den Telestar.
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Rosalie Thomass
Rosalie Thomass, geboren 1987 in München, sammelt ihre ersten
schauspielerischen Erfahrungen am Münchner Volkstheater und im
Jugendclub der Münchner Kammerspiele.
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Sabin Tambrea
Sabin Tambrea, geboren 1984 in Rumänien, wächst in Hagen, Nordrhein-Westfalen auf, wo
er 1996 erstmals als Solist im Kinderchor des Theater Hagen professionell auf der Bühne
steht.
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Golo Euler
Mit seiner Hauptrolle in dem abendfüllenden Spielfilm „Auftauchen“
(2006) legt Golo Euler den Grundstein für seine Karriere. Der gebürtige
Starnberger studiert zunächst von 2002 bis 2006 an der Bayerischen
Theaterakademie August Everding. Es folgen Theaterengagements u.a. am
Akademietheater, Metropoltheater, Theater Halle 7 in München sowie am
Staatstheater Braunschweig.
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Oliver Fleischer
Der gelernte Landschaftsgärtner und American Footballspieler Oliver
Fleischer beginnt seinen schauspielerischen Werdegang im Jahr 2000 in
Berlin. Nach ersten Theaterproduktionen, u.a. „Mein Fleisch – mein
Bett“ im Theaterhaus Mitte, führt ihn die Rolle des „Mephisto“ im
„Urfaust“ zum Staatstheater Dresden.
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Ulrike C. Tscharre
Bereits während ihrer Schauspielausbildung an der Akademie für
Darstellende Kunst Ulm steht Ulrike C. Tscharre auf der Theaterbühne
und übernimmt erste Rollen in Kurzfilmproduktionen. Es folgen
Gastspiele u.a. in Stuttgart und Bregenz. 2001 startet sie ihre Film-
und Fernsehkarriere mit dem Kurzfilm „Lucy“ von Lilly Engel und einer
durchgehenden Hauptrolle in „Ina & Leo“. Es folgen weitere
Hauptrollen in dem für arte produzierten Dokumentarspiel „Pöhlers
Passagen“ und in Sathyan Rameschs Erstlingswerk „Schöne Frauen“.
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Karoline Schuch
Karoline Schuch wird 1981 in Jena geboren. Nach dem Abitur
übernimmt sie eine Hauptrolle in der Vorabendserie „Verbotene Liebe“.
Seit 2001 spielt sie die Tochter des WDR Tatort-Kommissars Schenk,
gespielt von Dietmar Bär. Parallel steht sie auch für Hochschulfilme
wie „Tougher Yet“ und „Zepp“ vor der Kamera.
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Mirko Lang
Einem großen Publikum wird Mirko Lang im Jahr 2000 mit seiner
ersten
Hauptrolle in dem Kinofilm „Engel & Joe“ von Vanessa Jopp
bekannt.
Zwei Jahre später spielt er den ältesten Sohn von Peter Lohmeyer in
Sönke Wortmanns preisgekröntem Kinofilm „Das Wunder von Bern“. Im
selben Jahr folgt die Auszeichung als „Bester Nachwuchsschauspieler“
von der Sat.1 Talent Actor's Class.
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Nadja Bobyleva
Nadja Bobyleva, 1983 in Moskau geboren, besucht schon im Alter
von sieben Jahren die Kunst- und Theaterhochschule Klass-Center. 1992
zieht sie mit ihrer Familie nach Deutschland, nimmt
Schauspielunterricht und studiert von 2002 bis 2006 an der Hochschule
für Musik und Theater in Hannover. Ihr Kinodebüt gibt die
Wahlberlinerin 2001 in Vanessa Jopps vielbeachteter Kinoproduktion
„Engel & Joe“.
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Jan Pohl
2007 erhält der 26jährige Jan Pohl sein erstes internationales
Filmangebot – eine der gravierenden deutschen Rollen in Spike Lees „The
Miracle at St. Anna“. Seither ist der Schauspieler in Film- und
Fernsehproduktionen präsent.
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