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Karoline Schuch

Karoline Schuch wird 1981 in Jena geboren. Nach dem Abitur übernimmt sie eine Hauptrolle in der Vorabendserie „Verbotene Liebe“, bevor sie in der Film- und Fernsehlandschaft durchstartet. Seither wirkt die Schauspielerin in etlichen Produktionen mit, u.a. in Claudia Prietzels „Der Puppenträger“ und seit  2001 als Tochter des WDR-„Tatort“-Kommissars Schenk (Dietmar Bär). Parallel steht sie auch weiterhin für Hochschulfilme wie „Tougher Yet“ und „Zepp“ vor der Kamera.


© Steffen Roth

Es folgen weitere anspruchsvolle Rollen in Claudia Prietzels „Der Puppengräber“, Matthias Tiefenbachers „Die Schönste aus Bitterfeld“, sowie Margarethe von Trottas „Die andere Frau“. 2008 ist sie in dem Film „Einer bleibt sitzen“ neben Volker Bruch und Trystan Pütter zu sehen, in der Märchenverfilmung „Das tapfere Schneiderlein“ sowie in einer Episodenhauptrolle in dem Frankfurter Tatort „Bevor es dunkel wird“. Für diese Rolle erhält sie in dem selbigen Jahr den Günter-Strack-Nachwuchspreis. 2009 folgt der ZDF-Dreiteiler "Krupp - Eine Familie zwischen Krieg und Frieden", ein Gastauftritt bei Til Schweigers Kinoerfolg „Zweiohrküken“, der ProSieben-Movie "Killerjagd - Töte mich, wenn du kannst", Christian Klandts preisgekrönter Debütfilm „Weltstadt“ (u.a. „Silver Zenith des Montreal World Filmfestivals“) und  Uli Edels „Zeiten ändern dich“ - Die Geschichte des Musikers BUSHIDO. Neben ihrer Arbeit als Schauspielerin schliesst Karoline Schuch 2010 ihr Diplomstudium im Fach Psychologie an der Freien Universität Berlin mit „sehr gut“ ab. Aktuelle Projekte der Wahlberlinerin sind: der Debütfilm „Puppe, Icke und der Dicke“, Marc Rothemunds Komödie „Man tut was man kann“ und Til Schweigers Actiondrama „Schutzengel“, in dem sie die Hauptrolle übernimmt.


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